
Projektive Geometrie
Und die Grundlagen der Euklidischen und Polareuklidischen Geometrie (Urphänomene, Teil 2)
Für eine zukünftige mathematische Behandlung der Welt der ätherischen Kräfte, welche zwar weit herum noch nicht in gewissenhafte wissenschaftliche Betrachtung gezogen werden, hat Rudolf Steiner in verschiedenen Zusammenhängen angedeutet, dass es nötig sei, zu dem Begriff des gewöhnlichen Raumes denjenigen des "Gegenraumes" zu bilden, dessen Ursprung das mathematisch als Unendliches auftretende Gebilde ist.
von Louis Locher-Ernst
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