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Bank als Schulungsweg

Die Entwicklung der Bochumer Bankeinrichtungen von den Anfängen bis in die 1990er Jahre

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Wie kommt Geld von denen, die es haben, aber nicht brauchen zu denen, die es brauchen, aber nicht haben? Wie lassen sich Bedürfnisse, die wir gewöhnlich Finanzinstituten überlassen, direkt zwischen den Menschen organisieren?

von Albert Fink

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_x0096_ Albert Fink gehört zu den Menschen, die aus solchen Fragestellungen heraus gemeinsam mit Wilhelm Ernst Barkhoff von den 1970er Jahren an _x0084_alternative_x0093_ Umgangsformen mit Geld entwickelt haben. In seinen Erinnerungen zeichnet Fink den Weg nach, wie sich dabei aus neuen Praxis- und Lebensformen heraus diejenigen Institute bildeten, die man unter dem Begriff der _x0084_Bochumer Bankeinrichtungen_x0093_ zusammenfasst. Menschliche Konstellationen, Bratkartoffelrunden, großzügige Schenkungen und praktische Wirtschaftsgemeinschaften der Gründerpersönlichkeiten waren Ausgangspunkte dessen, was wir heute als GLS Bank und GLS Treuhand kennen. Zu Recht tragen Finks Aufzeichnungen daher den Titel _x0084_Bank als Schulungsweg_x0093_: Sie sind von dem ständigen Ringen gekennzeichnet, Geldprozesse als Instrument menschlichen Gemeinwohls zu verstehen und angesichts ihrer Neigung zum Anonymen die Wärme des Beziehungshaften zu wahren.

Erscheinungsdatum: 11.2014
Auflage: 1.
Seiten: 160, 14 Illustration(en), farbig
Format: 19,0 x 12,5 cm
Einbandart: Paperback
ISBN: 978-3-95779-023-1

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