Es gelingt dem Autor durch eine geniale Charakterisierung des Tomberg-Werkes „Meditationen über die Großen Arcana des Taro“ einen Abriß von Tombergs geistigem Vermächtnis offenzulegen und ihn deutlich abzugrenzen von Strömungen, die sein Werk mit dem römisch-katholischen Dogma verbinden wollen: Tomberg ging bis zu seinem Lebensende den Weg der Läuterung, Erleuchtung und Einweihung in den christlichen Mysterien, so, wie Rudolf Steiner ihn in seinen Schulungswerken darstellte.
Als Nachwort liegt eine kurze Studie des Herausgebers (Willi Seiß) vor: „Der Gang des hermetischen Werkes von Valentin Tomberg: ,Meditationen über die großen Arcana des Taro’ – Eine Antwort auf den Versuch, das hermetische Wirken von Tomberg zu fälschen und von der ,lebendigen Gemeinschaft der Geister’ im Hermetismus abzulenken."
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