Die Anthroposophische Gesellschaft soll, zumindest in ihrem Kern, eine Gemeinschaft von Geistesschülern sein. Der erste Band schildert die Entwicklung von den Anfängen bis zur Weihnachtstagung, den Krisen nach Steiners Tod, dem Streit um sein Testament, die wahre Nachfolge und dem Ausschluss prominentester Mitglieder der Gesellschaft.
Die Trilogie der Reihe "Selbsterkenntnis in der Geschichte" von Lorenzo Ravagli können Sie jetzt im Paket bestellen.
Band 1: Von den Anfängen bis zur ersten großen Sezession 1875–1952
Band 2: Vom Bücherkonflikt zur Konsolidierung des Gründungsmythos 1953–1982
Band 3: Die Jahre von 1952 bis nach der Jahrtausendwende
Rezensionen
"Ein Glücksfall für die Leserinnen und Leser...da der Autor es geschafft hat, einen vollkommen suggestionsfreien Text zu bündeln [...] Der durchgehend gehaltene Fokus des Menschlich-Individuellen lässt das Buch zum Roman werden. Eine epische Erzählung, deren Fortsetzung man gespannt erwartet." Ute Hallaschka
"... die erste Geschichte der Anthroposophischen Gesellschaft überhaupt ... sie liest sich spannend, bleibt stets sachlich, [...] räumt mit Mythen auf und nimmt zugleich Anteil am geistigen Impuls der Anthroposophie, zeigt objektiv Schwierigkeiten bei deren sozialen Umsetzung auf und würdigt Leistungen, wo sie vorhanden sind. – man hat soetwas noch nicht gelesen! – " Roland Tüscher
Format: 160x240 mm
Umschlag: Hardcover mit zwei Lesebändchen
Umschlaggestaltung und Satz: Karl Lierl
Herausgeber: Ernst-Michael-Kranich-Stiftung
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