Mit der in ihrem Wesen friedlosen Situation anwachsender, systemischer Unfreiheit, resoniert der Autor und sucht, ohne die Missstände und ihre innermenschlichen Ursachen auszublenden, einen nennenswerten Zugang zu einer uns Menschen würdigen Zukunft zu erschließen.
Der Autor ist Christ. Als solcher orientiert er sich natürlich an Christus. Daher ist für ihn Christentum auch keine Lebensfrage einer Religion oder einer innerreligiösen Strömung (etwa einer Konfession). Christentum ist, in der von ihm angestrengten Perspektive, entwicklungsorientiertes Menschentum, welches jedweder Stagnation mittels realitätsfähiger Selbstverwirklichung, bewusstseinsevolutiv, Frieden schöpferisch Abhilfe zu schaffen versteht.
Dieser Versuch setzt Christentum also nur in dem Maße um, als es ihm gelingt, die Wirklichkeit des Friedens (der höher ist als alle Vernunft) durch Selbstverwirklichung unter irdischen Bedingungen zu verwirklichen.
Dieser Versuch ist ein schreibend angestrengter Entwicklungsweg der Lebensgewinnung. Der vorliegende, ursprünglich handschriftlich umgesetzte Wille einer alltagspraktischen Teilhabe an vertikaler Lebenswirklichkeit, rührt von ihrem Erleben während des Erfahrens der Sterbeschwelle her. Der Autor stellt sich mit diesem Versuch rückhaltlos zu den Mitmenschen und versucht seine und deren Tatsächlichkeit sinnerfüllend anzuschauen.
Ob dieser Versuch ein erfolgreicher geworden ist, wird nur miteinander herauszufinden sein.
Hardcover
564 Seiten
Erscheinungsdatum: 14.05.2025
Sprache: Deutsch
Schlagworte: überlebenshilfe, Ichhafte Selbstverwirklichung, Doppelwesen Mensch, Metamorphose des Denkens, Soziale Frage
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