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Rüdiger Safranski

Wo Ernst war, soll Spiel werden

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Das Schiller-Projekt vereint 18 zeitgenössische Autoren, die sich mit Friedrich Schillers Ästhetischen Briefen auseinandersetzen. Diese Sammlung bietet individuelle Perspektiven auf Themen wie Kunst, Spiel, Schönheit, Freiheit und Erziehung. Die Beiträge ermöglichen neue Einblicke in Schillers Werk und reflektieren zugleich aktuelle gesellschaftliche Fragen.

von Rüdiger Safranski

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DAS SCHILLER-PROJEKT: 18 POSITIONEN bringt Dichter und Denker der Gegenwart mit Friedrich Schiller ins Gespräch. Schillers Ästhetische Briefe, die 1795 erschienen sind, bilden dabei den Anlass für je ganz eigene Positionierungen im Ringen um Kunst und Spiel, Schönheit und Freiheit, Erziehung und Selbsterziehung. Die verschiedenen Gesichtspunkte ermöglichen nicht nur immer wieder neue Blicke auf Schiller, sondern auch auf unsere Zeit. DAS SCHILLER-PROJEKT: 18 POSITIONEN von Marcelo da Veiga, Marjana Gaponenko, Christian Graf, Johanna Hueck, Eduard Kaeser, Ulrich Kaiser, Andreas Laudert, Salvatore Lavecchia, Stefan Matuschek, Adolf Muschg, Rüdiger Safranski, Konstantin Sakkas, Helene Schaefermeyer, Elmar Schenkel, Martin Seel, Karen Swassjan, Albert Vinzens, Stefan Weishaupt.

Auflage: 1
Erscheinungsdatum: 17.03.2025
Altersempfehlung:
Seitenzahl: ca 20 
Produktform: Sonstiges Buchprodukt
Format: 21,4 x 13,8 cm

ISBN: 978-3-933332-25-7

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